Sonntag, 10. Dezember, 2006

Standort: Berliner Tor (St. Georg)
Baujahr:
Nutzung:
Kommentar:
Sonntag, 10. Dezember, 2006

Standort: Moorweide / Rothenbaumchaussee 2 (Stadtteil Rotherbaum / Bezirk Eimsbüttel)
Typ: Zombeck
Baujahr: 1940
Nutzung: Dieser ehemalige Bunker wird als Cocktailbar genutzt.
Literatur:
- Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker – Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001.
Sonntag, 10. Dezember, 2006



Standort: Sternschanze 7
Baujahr: 1940
Typ: Zombeck
Nutzung: beherbergt das „Clubheim V.F.L. Hammonia v. 1922 e.V.” Die Spielstätte dieses Vereins befindet sich gleich neben dem Bunker (Das linke Bild lässt Platz und Umzäunung erkennen).
Literatur:
- Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker – Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001.
Sonntag, 10. Dezember, 2006
Samstag, 9. Dezember, 2006
Standort: Schellingstraße, Ecke Wielandstraße (Eilbek)
Nutzung: nicht bekannt
Kommentar: Auch hier zeigt sich der recht unbeholfen wirkende Umgang der Stadt mit ihren Bunkern: Das Pflanzen von Bäumen macht den Anblick der Bunker nicht viel erträglicher, ebensowenig das Weißtünchen. So teuer kann doch das Abreißen nicht sein und selbst wenn, dann sollte es das einer Stadt wert sein, die ein bisschen etwas auf sich hält. Wenigstens ein Umbau sollte doch möglich sein (siehe Tonistraße). Der Verkauf an private Investoren wäre ja auch noch eine Möglichkeit.
Samstag, 9. Dezember, 2006

Standort: Sievekingdamm 37 (Hamm Nord)
Nutzung: 1. Proberäume für Musikgruppen und Solisten (jeder kann sich einmieten) 2. Träger für Mobilfunknetzantennen 3. Werbeträger
Kommentar: Der Vermieter hat noch 5 weitere Bunker im Angebot, also insgesamt 6 von einst 116 zivilen Bunkern in Hamburg. Zwischen 9 und 24 Uhr können die Mieter pro Bunker ca. 45 Räume zwischen 12 und 36qm nutzen. Die Deckenhöhe liegt bei ca. 2,5m, die Außenwandstärke beträgt einen Meter und 10cm; bester Schallschutz ist also garantiert. Da die Schutzräume meist nur 8-10qm groß waren, hat der Eigentümer die Bunker entkernt und eine großzügigere Raumaufteilung vorgenommen.
Freitag, 8. Dezember, 2006



Standort: Papenstraße (Eilbek)
Nutzung: nicht bekannt
Kommentar: Aus der Serie: „Die schlechtesten Verstecke” … Wie der nur zwei Straßen entfernte Bunker in der Tonistraße, so ist auch dieser direkt am Jacobipark gelegen, was die gleichen Vor- und Nachteile mit sich bringt. Im Unterschied zur „Toni-Bunker” harrt der „Papen-Bunker” noch seiner Entdeckung seitens potenter und kreativer Investoren, die auch dieses Gebäude in einen attraktiven Wohnkomlex umformen und somit seinem Dasein als Schandfleck ein Ende bereiten. Es wird sich sicher ein anderer Platz für die Glas-, Papier- und Platikcontainer finden. Die Verkehrsanbindung ist gut, man überquert lediglich die Hasselbrookstraße und geht dort durch die Unterführung. Einmal treppauf, und schon ist man auf dem Bahnsteig der S-Bahnstation Hasselbrook. Von hier aus sind es nur drei Stationen bis zum Hauptbahnhof. – Als ob das obige Spottwort vom „schlechten Versteck” der Stadt nahegegangen ist, hat sie offenbar das Fällen des als Versteck untauglichen Baumes veranlasst.
Donnerstag, 7. Dezember, 2006

Standort: Bramfelder Straße (Barmbek Nord)
Nutzung: nicht bekannt
Kommentar: Schmerzhaft besonders die Mauernarbe, die das – den Krieg offensichtlich nicht überlebt habende – Nachbarhaus hinterlassen hat. Das nächste Haus zur Rechten des Bunkers hat die Nummer 94, das nächste zur Linken die 102. Dem Bunkerbau haben offensichtlich drei Häuser weichen müssen (96, 98, 100).
Donnerstag, 7. Dezember, 2006

Standort: Habichtstraße (Barmbek Nord)
Nutzung: Träger für Mobilfunknetzantennen
Kommentar: Links neben dem Bunker befindet sich eine Seniorenresidenz der Köster-Stiftung. Wenn sich einer der bejahrten Residenten in der Tankstelle rechts neben dem Bunker seine Zeitung kauft, dürften Erinnerungen an die Jugend wach werden.
Donnerstag, 7. Dezember, 2006

Standort: Feldstraße 66 (St. Pauli)
Typ: Gefechtsturm
Baujahr: 1942
Nutzung: Uebel & Gefährlich (Konzertveranstalter) u.a.
Kommentar: