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Christian Fürchtegott Gellert – Ein FABELhaftes Grab …

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Am 13. Dezember habe der Philosophieprofessor Gellert nach dreizehntägiger hartnäckiger Leibes-Obstruktion und innerlicher Entzündung die Zeitlichkeit verlassen, meldeten Leipziger Zeitungen.1 Mit ihm hätten Stadt und Universität Leipzig einen ihrer berühmtesten Männer verloren, hieß es dort weiter. In der Tat gingen die Menschen eines der bedeutendsten Vertreter der Leipziger Aufklärung verlustig, die sich auch solch bekannter Namen wie Johann Christoph Gottsched und Gotthold Ephraim Lessing rühmen kann. Mit seinen „Fabeln und Erzählungen“ (1746-48), die aus dem aufklärerischen Tugendideal heraus entstanden, wurde Gellert einer der meistgelesenen Autoren des 18. Jahrhunderts. Sein Briefroman „Das Leben der schwedischen Gräfin von G***“ begründete in Deutschland den bürgerlichen Roman. Seine Lustspiele führten das „Rührstück“ (Comédie larmoyante) aus dem Französischen in die deutsche Literatur ein. Auch als Professor genoss Gellert seitens seiner Studenten große Verehrung und Liebe, wie Goethe in „Dichtung und Wahrheit“ berichtet. Seine Vorlesungen über Moral, Poesie und Beredsamkeit seien gedrängt voll gewesen, so Goethe. Zu Goethes Studienzeit in Leipzig neigte sich das Leben Gellerts jedoch bereits seinem Ende zu. Mit seiner Beerdigung hatte Gellert jedoch mitnichten seine letzte Ruhestätte gefunden, wie im Folgenden beschrieben werden soll.
Nach dreifacher Umbettung befindet sich Gellerts letzte Ruhestätte nunmehr auf dem Leipziger Südfriedhof (Abteilung I). Seine erste Grabstätte jedoch befand sich auf dem Alten Johannisfriedhof. Als die heute nicht mehr existierende Johanniskirche 1894 bis auf den Turm abgebrochen wurde, um nach den Plänen des Architekten Hugo Licht im neobarocken Stil neu gebaut zu werden, fand man an der Südwand die Gebeine Johann Sebastian Bachs und diejenigen Gellerts. Man exhumierte sie und setzte sie 1897 in dem fertig gestellten Kirchenneubau in einer Gruft unter dem Altarraum erneut bei.
Nachdem das Kirchenschiff im Jahr 1943 bei Luftangriffen stark beschädigt worden war, wurden 1949 die Trümmer beseitigt und die verbliebenen Ruinen des Kirchenschiffs abgetragen. Im gleichen Jahr wurden die Gebeine Bachs in die Thomaskirche umgebettet, während die Gebeine Gellerts in die Universitätskirche St. Pauli überführt wurden. Der übriggebliebene Turm der Johanniskirche wurde 1956 saniert, was nichts daran änderte, dass das atheistische Regime der DDR ihn 1963 sprengen ließ, sodass an dieser Stelle heute nur noch der Name „Johannisplatz“ an die Kirche erinnert. Der weiter südöstlich, hinter dem Grassimuseum gelegene Alte Johannisfriedhof, der heute eine museale Parkanlage ist, ist ein weiterer Hinweis auf die frühere Existenz der Kirche. Der seit 1563 bestehende Alte Johannisfriedhof war 1883 wegen vollständiger Auslastung seiner Kapazitäten für Bestattungen geschlossen worden. Fortan wurde der 1846 eröffnete Neue Johannisfriedhof genutzt, der etwa einen Kilometer südöstlich vom Alten Johannisfriedhof gelegen war. Am 31.12.1950 wurde jedoch auch dieser Friedhof von der Stadtverwaltung für Bestattungen – und zwanzig Jahre später, am 31.12.1970, für die Öffentlichkeit geschlossen. Darauf folgte zunächst die Säkularisation des Gottesackers, in deren Zuge Gruftanlagen und Umfassungsmauern abgebrochen und Gräber eingeebnet wurden. Umbettungen fanden nur dann statt, wenn sie privat finanziert wurden. Nur etwa 120 Grabmale wurden gerettet und auf dem Alten Johannisfriedhof gelagert. Unsachgemäßer Transport dorthin führte jedoch zu starken Beschädigungen der historisch bedeutenden Objekte. Vandalismus und Diebstahl taten schließlich ihr Übriges, sodass nach dem Ende des Arbeiter- und Bauernstaates nur noch 58 Grabmale übrig waren, die saniert werden konnten und daraufhin im südöstlichen Teil des Alten Johannisfriedhofs im eigens für diese Objekte eingerichteten Lapidarium aufgestellt wurden. Im Jahr 1983 wurde der nunmehr säkularisierte Neue Johannisfriedhof der Bevölkerung unter dem neuen Namen „Friedenspark“ als städtisches Naherholungsgebiet zur Nutzung freigegeben. Somit fiel hier ein Name weg, der an die Existenz der Johanniskirche erinnerte. Die in nordöstlicher Richtung verlaufende Johannisallee ist jedoch ein heute noch existierender Hinweis auf diese Kirche. Die Johannisallee befindet sich zwischen Altem Johannisfriedhof und dem Friedenspark.
Doch zurück zum Schicksal von Gellerts Gebeinen. Ihnen war nur eine kurz Zeit der Ruhe vergönnt, denn die sie beherbergende Universitätskirche St. Pauli war den sozialistischen Bauplanern ein Dorn im Auge. Religion hatte in einer inzwischen in „Karl Marx“ umbenannten Universität, auf einem inzwischen auf den Namen „Karl Marx“ umgetauften Platz keine Daseinsberechtigung, hatte doch ausgerechnet dieser den von Lenin abgewandelten Auspruch geprägt, demzufolge Religion Opium für das Volk sei. Nun hatte aber der – seine späteren Jünger des DDR-Politbüros an Intelligenz wohl allesamt weit überlegene – Marx diesen Ausspruch in einer Zeit getätigt, als die christliche Konfession fast ausschließlich auf der Seite der „besitzenden Klassen“ stand. Das „Übel“ der Existenz dieser besitzenden Klassen hatte das SED-Regime im Jahr 1968 jedoch weitgehend beseitigt. Man war dem Ziel der „klassenlosen Gesellschaft“ also bedeutend nähergerückt. Es ist durchaus vorstellbar, dass ein Marx diesem neuen Kontext Rechnung getragen hätte. Seine buchstabengläubigen und parolenverliebten Anhänger waren zu einer solchen geistigen Transferleistung offenbar nicht imstande. Das klerikale Übel musste allem Anschein in ihren ideologisch verblendeten Augen mit Stumpf und Stiel ausgemerzt werden. (Weiterlesen)

  1. Vgl. Löffler, Katrin; Schöpa, Iris u.a.: Der Leipziger Südfriedhof – Geschichte / Grabstätten / Grabdenkmäler. Leipzig, 20042, S. 46. []
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Ihr müsst alle diese Straße wandeln …

Grabmal von Caedar Scharff »Charon mit Mädchen«Dieses portalartige Grabmal befindet sich auf dem Friefhof Hamburg Ohlsdorf. Die Plastik und die Skulpturen wurden 1903 vom Bildhauer Caedar Scharff geschaffen. Vorgelagert sind dem Grabmal zu beiden Seiten Skulpturen aus Granit. Diese stellen Sphinxen dar, die im Sinne ägyptischer und griechischer Vorstellung das Grab bewachen sollen. Die Plastik aus Bronze verkörpert Charon, der eine junge, gerade verstorbene Schöne am Handgelenk fasst und sie in seinen Nachen zieht, um sie über den Acheron (Styx) zum Eingang des Hades zu bringen.

Literatur:

  • Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 1 und 2. Hamburg, 1990.
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Bunker Hinrichsenstraße 27/29 (Hamburg Hohenfelde)

Der Bunker in der Hinrichsenstraße im Hamburger Stadtteil Hohenfelde geht auf Entwürfe des Architekten Ulrich Pierstorff aus dem Jahr 1941 zurück1. Im Jahr 1950 wurde der Bunker „entfestigt“ und umgebaut, womit „38 Ein- und Zweizimmerwohnungen für ältere Leute, allein stehende Berufstätige und kinderlose Ehepaare mit geringem Einkommen“ geschaffen wurden2. Im Rahmen einer späteren Modernisierung wurden Balkone aus Metall angebaut. Die Fassade erhielt einen hellgelben und freundlich wirkenden Anstrich. Diesem Gebäude sieht ein Passant ohne entsprechende Fachkenntnisse kaum noch sein Bunkervorleben an. Eine gelungene Umwidmung also, ohne ästhetische Abstriche.

Literatur:

  • Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker – Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001.
  1. Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker – Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001, S. 116f. []
  2. ebd. []
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Bunker Sillemstraße (Hamburg Eimsbüttel)

Der Hochbunker in der Sillemstraße ist ein hervorragendes positives Beispiel für eine Entfestigung und Umwidmung, die zudem auch ästhetisch gelungen ist. Hier wird Geschichte nicht verleugnet, sondern in die Gegenwart integriert. Somit bleibt sie kein Fremdkörper im Alltag der Menschen. Vielmehr verschmilzt sie mit ihm, ohne jedoch unkenntlich gemacht zu werden.

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S-Bahn-Haltestelle Hasselbrook Hamburg Hamm


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Am Schopfe zieht uns Tyche …

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007
Skulptur einer Schicksalsgöttin und zweier Menschen aus Muschelkalk von Hugo Lederer aus dem Jahr 1905.
Titel: »Das Schicksal«
Standort: Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf
Diese Jugendstilskulptur stand ursprünglich „in einem eigenen kleinen Pavillon im Garten der Familie Eduard Lippert am Harvestehuder Weg 107. Nach Ohlsdorf kam sie 1956.“ 1 Der einstige Standort befand sich also in der Hamburger Innenstadt zwischen Außenalster und Rothenbaumchaussee, unweit des Klostersterns.

(Weiterlesen)

  1. Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 2. Hamburg, 1990, S.9. []
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Carl Hagenbeck

Grabmal Carl Hagenbek

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Heinz Erhardt

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007

Grabmal von Heinz Erhardt und seiner Frau Gilda auf dem Friedhof Hamburg Ohlsdorf.

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Fritz Schumacher

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Bei einem Apologeten neuzeitlicher Backsteinbauweise ist es fast verwunderlich, dass dessen Grabmal nicht auch aus roten Backsteinen besteht – das wäre doch nur konsequent gewesen, insbesondere angesichts der Tatsache, dass nicht nur halb Hamburg von dieser Schumacherschen Backsteinmoderne geprägt ist (zum absoluten Vorteil der Stadt), sondern selbst der Friedhof, auf dem er ruht, nicht ungeschoren davonkam. Sowohl das Krematorium auf dem Ohlsdorfer Friedhof als auch die Kapelle 13 wurden nämlich nach seinen Entwürfen gebaut. Wäre da also nicht wenigstens ein von Klinkern umsäumter Grabstein angemessen gewesen?

Pünktlich zur Machtergreifung der Nationalsozialisten wurde Schumacher als Oberbaudirektor der Stadt Hamburg zwangspensioniert. Dann hatte er noch das fragwürdige Vergnügen, viele der von ihm entworfenen Bauwerke im von den Nazis verschuldeten Bombenhagel der Alliierten untergehen zu sehen. Dass er nach dem Krieg seinen Wohnsitz von Hamburg nach Lüneburg verlegte und Hamburg bis zu seinem Tod im Jahr 1947 kaum noch besuchte, nimmt daher nicht gerade wunder. Man darf dankbar sein, dass doch einige seiner Bauwerke den Krieg überdauert haben und das Nachkriegs-Hamburg um einiges weniger trist erscheinen lassen.

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Albert Ballin – Des Kaisers Reeder

Diese Findlingsgruppe aus Granit befindet sich auf der Grabstätte der Familie Albert Ballin. Am größten Findling bilden Bronzelettern Albert Ballins Namen, während die anderen Findlinge und Feldsteine vertiefte Namensinschriften tragen. Albert Ballin, der Generaldirektor der Hamburg-Amerikanischen Packetfahrt-Actiengesellschaft (HAPAG) – der einst größten Reederei der Welt – setzte im November 1918 seinem Leben mit Gift ein Ende, nachdem er durch die Folgen des Ersten Weltkriegs sein Lebenswerk in die Brüche hatte gehen sehen.
Findlinge galten im 19. Jahrhundert bis zu Beginn der dreißiger Jahre des 20. Jahrhunderts als typisch deutsche Grabmalform und wurden insbesondere nach dem Ersten Weltkrieg auf Soldatenfriedhöfen aufgestellt. Der Bildhauer Caesar Scharff habe diese Tendenz, überdimensionale Steine nach Art der alten Germanen zu nutzen, kritisiert.1 Die im Jahr 1934 erlassenen Grabmalbestimmungen hätten dann die Aufstellung von Findlingen verboten.2 Dies mutet etwas seltsam an, da man durchaus hätte annehmen können, dass eine 1934 erlassene Verordnung eher dahin gegangen wäre, Findlinge als „echte deutsche Grabform“ vorzuschreiben. Schließlich beharrten die Nazis auch auf einer „deutschen Giebelform“ beim Hausbau, wie man in Victor Klemperers Tagebüchern in einem Eintrag eben aus dem Jahr 1934 lesen kann. Flache Dächer, wie von den Klemperers geplant, „seien undeutsch“, so zitiert Klemperer die Begründung der Nazi-Behörde.3 In Victor Klemperers LTI findet sich eine Beobachtung, die zeigt, dass bei den Nazis auch im Bereich der Geburts- und Traueranzeigen die Tendenz hin zum Germanisieren ging. So seien bei vielen Anzeigen die üblichen Sternchen zur Anzeige des Geburtsdatums der Lebensrune gewichen.4
Zweierlei scheint bei Albert Ballins Grabstätte noch erwähnenswert. Zum einen zeigt die Wahl dieser offenbar als „germanisch“ angesehenen Grabform, dass sich Ballin weniger als deutscher Jude denn vielmehr als deutscher Patriot empfand, der er zweifellos war. Genutzt hat es letzten Endes freilich keinem deutschen Juden, sich für ihre Heimat, das Deutsche Reich, aufgeopfert zu haben. Es wurde ihnen nicht gedankt, abgesehen von der vorübergehenden Gleichstellung nach 1871 und anderen marginalen Rechten, die unter den Nazis millionenfach mit Füßen getreten wurden. Zudem sagt aber auch der Ort der Grabstätte etwas über Ballins religiöses Selbstverständnis aus. Die Tatsache, dass Ballins Grab sich nicht auf dem separaten, im Jahr 1883 eröffneten jüdischen Friedhof in Ohlsdorf befindet, sondern eben auf dem großen Ohlsdorfer Friedhof, weist ihn als assimilierten Juden aus. Ballin hatte seine jüdische Herkunft längst verdrängt und war treudeutscher, kaisertreuer und deutschnationaler geworden als viele seiner christlichen Mitbürger, was ja eigentlich erst nach den Erfahrungen von NS-Herrschaft und Holocaust seltsam anmutet, aber doch völlig normal war. Insofern ist es nur recht und billig, dass sich Juden auch „germanische“ Findlinge setzen ließen, auch wenn Ballin sich womöglich im Grab umdrehen würde, wenn er wüsste, was Deutsche im Namen seines geliebten Deutschen Reiches verbrochen haben. In einer Besprechung des Buches „Albert Ballin – Der Reeder des Kaisers“ von Eberhard Straub macht Otto Köhler diesbezüglich eine interessante Feststellung5. Aufgrund der Tatsache nämlich, dass Ballin in großem Maß Juden, die vor den regelmäßigen Pogromen aus Russland nach Deutschland flohen, zur erschwinglichen Überfahrt nach Amerika verhalf, habe er letztlich einen Anteil daran, dass es „den im deutschen Namen arbeitenden Liquidatoren nicht gelang, das ‚Weltjudentum‘ auszulöschen.“ Dies wäre mit Sicherheit ein tröstlicher Gedanke für Ballin.

Literatur:

  • Klemperer, Victor: LTI – Notizbuch eines Philologen. 13. Auflage. Leipzig, 1995.
  • Klemperer, Victor: Tagebücher 1933-1934. 3. Auflage. Berlin, 1999.
  • Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 1 und 2. Hamburg, 1990.
  • Schoenfeld, Helmut: Der Ohlsdorfer Friedhof. Ein Handbuch von A-Z. Bremen, 2006.
  • Straub, Eberhard: Albert Ballin – Der Reeder des Kaisers. Berlin, 2001.
  1. Schoenfeld, Helmut: Der Ohlsdorfer Friedhof. Ein Handbuch von A-Z. Bremen, 2006, S. 52f. []
  2. ebd. []
  3. Klemperer, Victor: Tagebücher 1933-1934. 3. Auflage. Berlin, 1999, S. 120. []
  4. Klemperer, Victor: LTI – Notizbuch eines Philologen. 13. Auflage. Leipzig, 1995, S. 128. []
  5. Otto Köhler: Treudeutsch bis in den Tod []
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