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Nur an das eine dacht‘ ich nicht …

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007

Ich dachte hin, ich dachte her, um Glück für dich zu werben,
nur an das eine dacht‘ ich nicht, dass du mir könntest sterben.

So lautet die Inschrift auf dem Grabstein von Karabet Tchilinghiryan (1869-1927) und Erna Tchilinghiryan, geb. Petersen (1887-1959).
Die auf dem Friedhof Hamburg Ohlsdorf befindliche Marmorskulptur wurde 1927 von Richard Kuöhl geschaffen, auf dessen Konto auch das „Ehrenmal für die Veteranen des 76. Hamburger Infanterieregiments“ am Hamburger Stephansplatz geht.
Der in der Familiengrabstätte ebenfalls begrabene Carl Tchilinghiryan – wohl ein Sohn von Karabet Tchilinghiryan – war offenbar Namenspatron der Firma Tchibo. Bei dem Begriff „Tchibo“ handelt es sich um ein Akronym, das sich aus den jeweils ersten Silben des (armenischen) Nachnamens Tchilinghiryan und des Substantivs Bohne zusammensetzt.

Literatur:

  • Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 1 und 2. Hamburg, 1990.
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Aristide Maillol – Der Fluss

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007

Die von dem französischen Bildhauer Aristide Maillol im Jahr 1939 geschaffene Plastik befindet sich neben der Hamburger Kunsthalle auf dem Mittelstreifen des Glockengießer Steintors.

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Das Problem, es ist der Stil …

Der Spiegel - Schriftzug am Verlagsgebäude bei Nacht Betr.: DER SPIEGEL Nr.10/5.3.07 – S.58-62
Sie, Uwe Buse, haben es übernommen, einen Beitrag über eine Kleinstadt in Sachsen-Anhalt, in der in einem Laborversuch Arbeit für alle geschaffen werden soll, zu verfassen. Gott weiß, wer so verwegen war, ausgerechnet Ihren Schreibfluss nicht zu stoppen. Ihr Artikel, er ist nämlich, mit Verlaub, haarsträubend.
Es soll hier gar nicht am Inhalt Kritik geübt werden. Daran, dass SPIEGEL-Artikel immer seichter und gehaltloser werden, hat man sich mittlerweile gewöhnt. Es muss die Gewohnheit sein, die einen jeden Montag aufs Neue die Torheit begehen lässt, eine weitere Ausgabe zu kaufen. Nein, eigentlich ist es nur das handliche Format, das unter Wochenzeitungen seit dem Dahinscheiden der „Woche“ seinesgleichen sucht (von Focus, Stern u.ä. Schund natürlich abgesehen). Dass nun aber auch der Stil z.T. so schwer verdaulich ist, dass man manche Artikel nur noch etappenweise lesen kann, ist nun doch eine neuerliche Steigerung.
In Ihrem Artikel, Herr Buse, bedienen Sie sich nun eines ganz besondern Stilmittels. Sie wiederholen nämlich in schier inflationärer Weise direkt nach Nennung des Subjekts des Satzes selbiges in Form eines Personalpronomens. Das Beispiel, es wird in diesem Satz zur Anwendung gebracht. Doch um der Authentizität willen, sollen hier sämtliche Originalbeispiele aufgeführt werden, wobei nicht auszuschließen ist, dass das eine oder andere, aufgrund der Menge übersehen wurde:

  1. Die Arbeitslosenquote, sie stand wie einbetoniert …
  2. Das Neue, es war ein simpler Gedanke …
  3. Annelies Strobels Arbeitstag, er beginnt gegen zehn Uhr …
  4. Ihre Rente, sie bleibt mies …
  5. Das Experiment, es hat Bad Schmiedeberg verändert …
  6. Die Arbeitslosenquote, vor Beginn des Experiments in Bad Schmiedeberg lag sie bei 15,9 Prozent, sie liegt jetzt bei 6,3 Prozent …

Was, Herr Buse, bezwecken Sie damit? Wiederholen Sie das Subjekt, weil Sie fürchten, sonst den Faden zu verlieren oder etwa, weil Sie meinen, der Leser könne Ihnen sonst nicht folgen? Oder aber wollen Sie unter Beweis stellen, dass Sie das Genus des deutschen Nomens bestimmen können? Oder werden einem solcherlei Seltsamkeiten bei der Ostfriesen-Zeitung in Leer vermittelt? Das Lesen, es wird jedenfalls so zur Qual. Was würde an der Aussage geändert, wenn man unter Weglassung des Personalpronomens „es“ schriebe: „Das Experiment hat B.S. verändert“? Außer natürlich, dass der Satz um einiges leserfreundlicher ist. Ab und an mag dieses Stilmittel namens Prolepse zur Betonung des Subjekts sicherlich nicht ohne Sinn sein, aber doch bitte nicht sage und schreibe sechs Mal in einem Artikel! Der Stil, er erinnert doch sehr an Fernsehkommentatoren zweitklassiger Regionalsendungen, in denen unter – vermutlich unbewusster – Zuhilfenahme dieses Stilmittels kaschiert wird, dass man eigentlich nichts zu sagen hat. So kennt man Sätze wie: Die Flut, sie steigt … die Sandsäcke, sie werden knapp … die Sendung, sie ist zuende. DER SPIEGEL, er ist immer öfter ungenießbar …

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Mahnmal Hamburger Straße

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Dort, wo einst ein viel hermachendes Karstadt-Warenhaus stand, steht nun der hässlichste Monumentaleinkaufskomplex, den sich ein menschliches Hirn ausdenken kann – eine unwirtliche, schier endlose Betonwüste. Das Denkmal steht zwischen der Polizeiwache und erwähntem EKZ. Wer von der U-Bahn-Station Mundsburg kommt, um im EKZ Einkäufe zu tätigen, passiert das Mahnmal. Wenn die Fußgängerampel gerade Rot zeigt, schweift manch gelangweilter Blick umher und bleibt mitunter am Mahnmal hängen. Wer sich die Zeit nimmt, genauer hinzusehen, wird sich der Beklemmung, die es vermittelt, kaum entziehen können. Die Skulptur wurde 1985 von der Hamburger Bildhauerin Hildegard Huza-Schneider im Auftrag der Stadt Hamburg geschaffen.

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Mit Charon ins Reich der Schatten

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007
„Mahnmal für die Opfer des Bombenkrieges“ (Friedhof Hamburg Ohlsdorf)

„[…] unter vier breiten, kreuzförmig angelegten Massengräbern liegen hier 36.918 Opfer des Hamburger Feuersturms, der Bombennächte vom Juli und August 1943. Die hölzernen Querbalken tragen die Namen der Stadtteile, aus denen die Toten zu dieser Ruhestätte transportiert wurden.

Der quadratische Mittelbau sowie das Relief im Innern wurden 1947 von Gerhardt Marcks entworfen und 1952 eingeweiht. Er bedient sich in einer monumentalen und beklemmend wirkenden Szene der griechischen Mythenwelt. Dargestellt ist der Totenfährmann Charon, der ein anmutiges Brautpaar, einen Mann, eine Mutter mit Kind und einen Greis über den Acheron setzt, den Strom, der die Oberwelt vom Reich der Schatten trennt. Er wirkt erstarrt und symbolisiert die Gleichgültigkeit des organisierten Massentodes. Die anderen Figuren wirken teilnahmslos und tragen, wie der Bildhauer erläutert, ‚das Menschliche unberührt hinüber‘. Mit den Mitteln der Kunst wird versucht, die Würde angesichts der furchtbaren Heimsuchung für die Stadt Hamburg zu wahren.“1

Von Marcks stammt übrigens auch die bronzene Skulptur der Bremer Stadtmusikanten, wie sie seit 1953 links neben dem Bremer Rathaus steht. Aus den Bremer Stadtmusikanten stammt wiederum die Aussage: „etwas besseres als den Tod findest du überall“. Carl Zuckmayer hat diesen Satz in seinem Hauptmann von Köpenick aufgegriffen, um zu verdeutlichen, dass aus jeder noch so aussichtslosen Lage Kraft für einen Neuanfang geschöpft werden kann. Wenn das nicht auch auf das zerbombte Hamburg zutrifft …

  1. Der Text entstammt der beim Mahnmal befindlichen Hinweistafel. []
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Geschützt: La Seine et L’Oise – René Letourneur

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Trauernde Frau (Arthur Bock)

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Dieses Grabmal wurde 1912 von Arthur Bock1 aus Muschelkalk geschaffen. Es befindet sich auf dem Friedhof Hamburg Ohlsdorf auf der Grabstelle Claussen. Die Skulptur hat die Ausmaße von 2 x 2,2 Metern. Das gesamte Grabmal misst 1,9 x 4,4 Meter. Flankiert wird die Grabwand von zwei Granitblöcken. Das Zentrum der Darstellung bildet eine sitzende Frauenfigur mit gesenktem Haupt und ausgebreiteten Armen. Die nach oben gerichteten Handflächen verleihen der Trauernden einen gottergebenen oder fatalistischen Ausdruck. Sie empfängt in Trauer das ihr zugedachte Schicksal.

Literatur:

  • Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 1 und 2. Hamburg, 1990.
  1. *1875 Leipzig – †1957 Hamburg []
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… dass sie ruhen von ihrer Arbeit (Ludolf Albrecht)

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Diese Skulptur wurde von Ludolf Albrecht1 in den Jahren 1912 und 1913 aus Granit geschaffen und befindet sich auf dem Hambuger Friedhof Ohlsdorf auf der Grabstätte Zenning/Deussen. Die Grabinschrift lautet: „Ja, der Geist spricht, dass sie ruhen von ihrer Arbeit.“ Dies ist ein Zitat aus der Offenbarung des Johannes, wo es in Kapitel 14, Vers 13 heißt: „Und ich hörte eine Stimme vom Himmel zu mir sagen: Schreibe: Selig sind die Toten, die in dem Herrn sterben von nun an. Ja, spricht der Geist, sie sollen ruhen von ihrer Mühsal; denn ihre Werke folgen ihnen nach.“2
Das Zentrum der Skulptur wird von einer überdimensionierte Frau gebildet, die wohl „Mutter Erde“ darstellen soll. Links und rechts von ihr lehnt sich je ein erschöpft anmutendes Menschenpaar, bestehend aus je einer Frau und einem Mann an sie.

Literatur:

  • Leisner, Barbara; Heiko K.L. Schulze u. Ellen Thormann. Der Hamburger Hauptfriedhof Ohlsdorf. Geschichte und Grabmäler. Band 1 und 2. Hamburg, 1990.
  1. Ludolf Albrecht spielte im übrigen keine rühmliche Rolle während der NS-Diktatur. Siehe dazu den Artikel über Friedrich Wield und die Hamburgische Sezession. []
  2. Bibeltext in der revidierten Fassung von 1984. []
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„Quintili Vare, legiones redde!“ – Arminius

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2006

Das ist der Teutoburger Wald, / Den Tacitus beschrieben, / Das ist der klassische Morast, / Wo Varus steckengeblieben.
Hier schlug ihn der Cheruskerfürst, / Der Hermann, der edle Recke, / Die deutsche Nationalität, / Die siegte in diesem Drecke.
Wenn Hermann nicht die Schlacht gewann, / Mit seinen blonden Horden, / So gäb es die deutsche Freiheit nicht mehr, / Wir wären römisch geworden!
In unserem Vaterland herrschten jetzt / Nur römische Sprache und Sitten, / Vestalen gäb es in München sogar, / Die Schwaben hießen Qiriten!1

… in der Tat, kaum auszudenken, was gewesen wäre, wenn die Zivilisation ein paar Jahrhunderte früher nach Deutschland gekommen wäre. Vielleicht wäre uns so das Mittelalter vorenthalten worden!

Obwohl der ironische Unterton Heines schwerlich zu überhören ist, so gesteht er doch im letzten Vers ein, dass er selbst „subskribieret“ habe, also sein Scherflein beigetragen hat:

„O Hermann, dir verdanken wir das! / Drum wird dir, wie sich gebühret, / Zu Detmold ein Monument gesetzt; / Hab selber subskribieret.“

Der etwa 27 Meter hohe Arminius hält in seiner ausgestreckten Rechten ein etwa sieben Meter hohes Schwert (Inschrift: Deutschlands Einigkeit, meine Stärke / Meine Stärke, Deutschlands Macht). Diese Siegerpose ist natürlich auf den Triumph des germanischen Heeres unter Hermann dem Cherusker im Jahr 9 (wo auch immer sie sich nun wirklich ereignet haben mag) gemünzt. Doch die Himmelsrichtung, in die das Schwert weist, ist mitnichten Süden (Rom), sondern vielmehr Westen (Frankreich) und dem politischen Kontext der Zeit der Erbauung des Denkmals (1838-75) geschuldet. Frankreich sollte der Sieg der Cherusker und ihrer Verbündeten über die Römer als Mahnung dienen. Ein besonders patriotisches Hochgefühl wird man im Einweihungsjahr gehabt haben, wo man es den – diesmal französischen – „Welschen“ mal wieder gezeigt hat. Und so wird Wilhem II. auch in nach 1871 hinzugefügten Inschriften in direkte Nachfolge von Arminius gestellt:

Der lang getrennte Stämme vereint mit starker Hand, Der welsche Macht und Tücke siegreich überwandt, Der längst verlorene Söhne heimführt zum Deutschen Reich, Armin, dem Retter ist er gleich.

Wilhelm, Kaiser, 22. März 1797, König von Preußen, 2. Januar 1861. Erster Kaisertag, Versailles, 18. Januar 1871, Krieg 17. Juli 1870, Frieden 26. Februar 1871.“

Am 17. Juli 1870 erklärte Frankreichs Kaiser, Louis Napoleon, Preußen den Krieg, da erstunden alle Volksstämme Deutschlands und züchtigten von August 1870 bis Januar 1871 immer siegreich französischen Übermut unter Führung König Wilhelms von Preußen, den das deutsche Volk am 18. Januar zu seinem Kaiser erkor.

Nur weil deutsches Volk verwelscht und durch Uneinigkeit machtlos geworden, konnte Napoleon Bonaparte, Kaiser der Franzosen, mit Hilfe Deutscher Deutschland unterjochen; da endlich 1813 scharten sich um das von Preußen erhobene Schwert alle deutschen Stämme ihrem Vaterland aus Schmach und Freiheit erkämpfend. Leipzig, 18. Oktober 1813 – Paris, 31. März 1814 – Waterloo, 18. Juni 1815 – Paris, 3. Juli 1815.

Arminius liberator haud dubie Germaniae et qui non primordia populi romani, sicut alii reges ducesque, sed florentissimum imperium lacessieret: proeliis ambiguus, bello non victus.2

(Weiterlesen)

  1. Heinrich Heine, Deutschland ein Wintermärchen, Caput XI, Verse 1-4 []
  2. Tacitus, Annales: II, 88: Armin ohne Zweifel Deutschlands [Germaniens] Befreier, der das römische Volk nicht in seinen Anfängen bedrängt hat wie andere Könige und Heerführer, sondern in der höchsten Blüte seiner Herrschaft: In Schlachten mit schwankendem Erfolge, im Kriege nicht besiegt. []
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Anton Philipp Reclam

© www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007

Der oben abgebildete Sarkophag befindet sich im Lapidarium des Alten Johannisfriedhofs in Leipzig. In ihm waren die Urnen der Familie Reclam beigesetzt, wie eine Informationstafel wissen lässt. Die dort verwendete Vergangenheitsform, weist darauf hin, dass sich die Urnen nicht mehr darin befinden, weshalb es sich bei dem Sarkophag überdies um ein Kenotaph handelt, das zwar nicht als solches errichtet wurde, aber der wörtlichen Bedeutung nach1 zu einem wurde.
Die Vermutung liegt nahe, dass die Familie Reclam die Urnen mit sich nahm bzw. überführen ließ, als sie im Jahr 1947 nach Stuttgart übersiedelte, um dort zunächst eine Filiale des Leipziger Stammhauses zu gründen, die nach Teilenteignung und Demontage des Leipziger Verlages durch die Sowjetunion im Jahr 1950 schließlich aber zum neuen Stammsitz wurde, während das Leipziger Mutterhaus verstaatlicht wurde und unter DDR-Ägide parallel dazu fortbestand. Nach der Wiedervereinigung wurde die Leipziger Universalbibliothek zugunsten der Stuttgarter eingestellt bzw. z.T. als Reclam-Bibliothek weitergeführt. Nach der Reprivatisierung des Leipziger Zweigs wurde dieser 1992 unter dem Namen Reclam Leipzig zu einer Tochtergesellschaft von Reclam Stuttgart2. Diese Dependance konnte bereits in ihrem Gründungsjahr mit dem Titel „Schlafes Bruder“von Robert Schneider einen großen Erfolg verbuchen, der in 30 Auflagen erschien, in 24 Sprachen übersetzt und 1995 gar verfilmt wurde. © www.espritdescalier.de - Stefan Fix, 2007Nichtsdestotrotz entschied man sich in Ditzingen3 2005 gegen einen Fortbestand des Leipziger Tochterverlages, der 2006 seine Tore schloss. Von Reclam Leipzig ist somit nichts übriggeblieben als der Name, dessen sich der Stuttgarter Verlag noch als Imprint bedient4. Außerdem blieb der Buchstadt Leipzig noch ein leerer Sarkophag. Ein weiteres Trauerspiel, dessen Ursache sich in den Verbrechen der Nationalsozialisten findet.

Literatur:

  • Bode, Dietrich: Reclam – Daten, Bilder und Dokumente zur Verlagsgeschichte 1828-2003. Stuttgart, 2003.
  1. Kenotaph, (auch:) Zenotaph, das; -s, -e [lat. cenotaphium < griech. kenotáphion, zu: kenós = leer u. táphos = Grab] []
  2. In ähnlicher Weise handhabte es übrigens auch der Frankfurter Suhrkamp-Verlag mit dem Leipziger Insel-Verlag []
  3. Im in der Nähe von Stuttgart gelegenen Ditzingen hat Reclam Stuttgart seit 1980 seinen Sitz. []
  4. z.B. für Titel aus den Bereichen Philosophie, Religion, Kulturgeschichte und Biographien sowie für die sog. „Reihe Mythos“ []
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