<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?><rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
		>
<channel>
	<title>Kommentare für L’esprit d’escalier</title>
	<atom:link href="http://espritdescalier.de/blog/comments/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://espritdescalier.de/blog</link>
	<description>Thinker’s Digest</description>
	<lastBuildDate>Tue, 02 Feb 2010 17:31:19 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=2.9.2</generator>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
		<item>
		<title>Kommentar zu Christian Fürchtegott Gellert &#8211; Ein FABELhaftes Grab &#8230; von Wurlitzer, Manfred</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2007/01/06/christian-fuerchtegott-gellert-ein-fabelhaftes-grab/comment-page-1/#comment-840</link>
		<dc:creator>Wurlitzer, Manfred</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 02 Feb 2010 17:31:19 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2007/01/06/christian-furchtegott-gellert-ein-fabelhaftes-grab/#comment-840</guid>
		<description>Als das Gellert-Grab auf dem Joh.Friedhof aufgelöst wurde, gelangte die übrig gebliebene originale Grabplatte in das Grassimuseum und verblieb dort in senkrechter Anordnung bis um das Jahr 2000. Die &quot;Granitplatte&quot; war 1968 angefertigt worden (Löfflerbild)und schmückte das neue Grab bis zum Austausch 2000. Im Nov.2009 wurden allerdings die Platten wieder ausgetauscht. Eine sehr umstrittene Aktion.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Als das Gellert-Grab auf dem Joh.Friedhof aufgelöst wurde, gelangte die übrig gebliebene originale Grabplatte in das Grassimuseum und verblieb dort in senkrechter Anordnung bis um das Jahr 2000. Die &#8220;Granitplatte&#8221; war 1968 angefertigt worden (Löfflerbild)und schmückte das neue Grab bis zum Austausch 2000. Im Nov.2009 wurden allerdings die Platten wieder ausgetauscht. Eine sehr umstrittene Aktion.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bunker Hinrichsenstraße 27/29 (Hamburg Hohenfelde) von Regina Barthel</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrasse/comment-page-1/#comment-838</link>
		<dc:creator>Regina Barthel</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 18:51:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrase-2729/#comment-838</guid>
		<description>vielen Dank, Herr Fix, für die ausgezeichnete Information!!
Regina Barthel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>vielen Dank, Herr Fix, für die ausgezeichnete Information!!<br />
Regina Barthel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bunker Hinrichsenstraße 27/29 (Hamburg Hohenfelde) von Stefan Fix</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrasse/comment-page-1/#comment-837</link>
		<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 20 May 2009 16:45:08 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrase-2729/#comment-837</guid>
		<description>Hallo Frau Barthel,

leider kann ich Ihnen Ihre Frage nicht genau beantworten. Ich weiß nur, dass bei der Mehrzahl der Hochbunker bereits vorhandene Baulücken verwendet wurden (Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker - Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001, S. 91.)

Das kann durchaus bedeuten, dass auch der Bunker in der Hinrichsenstraße auf einer Brachfläche errichtet wurde. Unabhängig davon kann aber zu einem noch früheren Zeitpunkt auf dieser Fläche sehr wohl ein anderes Wohnhaus gestanden haben, wofür ja auch die Hausnummernverteilung spräche.

Sie haben nun aber die Information (woher?), dass in der Hausnummer 29 bis 1942 diese Dame gelebt habe. Der Entwurf des Architekten Ulrich Pierstorff für den Bunker in der Hinrichsenstraße stammt aus dem Jahr 1941.Vom Entwurf bis zum Bau hat es in dieser Zeit aufgrund des zunehmend akuten Bedarfs nicht lange gedauert. Das Jahr 1942 käme daher durchaus für die Fertigstellung infrage. Ich habe dazu aber keine Angaben finden können. Wenn Ihre Information zutrifft, dann spräche ja einiges dafür, dass in diesem Fall eben doch ein Wohnhaus für den zu erbauenden Bunker weichen musste. Vielleicht gab es eine Baulücke in der Nr. 27, die aber nicht groß genug war, so dass man beschloss, das Nachbarhaus abzureißen.

Aufschlussreich könnte natürlich ein Blick in ein damaliges Telefonbuch bzw. Adressverzeichnis sein. Für genauere Auskünfte bitte ich Sie, sich mit der Hamburger Kulturbehörde bzw. dem Denkmalschutzamt in Verbindung zu setzen. Ich selbst habe dort (per E-Mail)  sehr gute Erfahrungen gemacht. Es kann zwar etwas dauern, bis man Auskunft erhält, aber diese erfolgt dann bereitwillig, freundlich und fundiert. Es sollte mich wundern, wenn man Ihnen bei Ihrem Vorhaben nicht die erforderlichen Informationen zur Verfügung stellt. Viel Erfolg und freundliche Grüße,

Stefan Fix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo Frau Barthel,</p>
<p>leider kann ich Ihnen Ihre Frage nicht genau beantworten. Ich weiß nur, dass bei der Mehrzahl der Hochbunker bereits vorhandene Baulücken verwendet wurden (Schmal, Helga u. Selke, Tobias: Bunker &#8211; Luftschutz und Luftschutzbau in Hamburg. Unter Mitarbeit v. Henning Angerer u. Ilse Rüttgerodt-Riechmann. Herausgegeben von der Kulturbehörde und dem Denkmalschutzamt. Hamburg, 2001, S. 91.)</p>
<p>Das kann durchaus bedeuten, dass auch der Bunker in der Hinrichsenstraße auf einer Brachfläche errichtet wurde. Unabhängig davon kann aber zu einem noch früheren Zeitpunkt auf dieser Fläche sehr wohl ein anderes Wohnhaus gestanden haben, wofür ja auch die Hausnummernverteilung spräche.</p>
<p>Sie haben nun aber die Information (woher?), dass in der Hausnummer 29 bis 1942 diese Dame gelebt habe. Der Entwurf des Architekten Ulrich Pierstorff für den Bunker in der Hinrichsenstraße stammt aus dem Jahr 1941.Vom Entwurf bis zum Bau hat es in dieser Zeit aufgrund des zunehmend akuten Bedarfs nicht lange gedauert. Das Jahr 1942 käme daher durchaus für die Fertigstellung infrage. Ich habe dazu aber keine Angaben finden können. Wenn Ihre Information zutrifft, dann spräche ja einiges dafür, dass in diesem Fall eben doch ein Wohnhaus für den zu erbauenden Bunker weichen musste. Vielleicht gab es eine Baulücke in der Nr. 27, die aber nicht groß genug war, so dass man beschloss, das Nachbarhaus abzureißen.</p>
<p>Aufschlussreich könnte natürlich ein Blick in ein damaliges Telefonbuch bzw. Adressverzeichnis sein. Für genauere Auskünfte bitte ich Sie, sich mit der Hamburger Kulturbehörde bzw. dem Denkmalschutzamt in Verbindung zu setzen. Ich selbst habe dort (per E-Mail)  sehr gute Erfahrungen gemacht. Es kann zwar etwas dauern, bis man Auskunft erhält, aber diese erfolgt dann bereitwillig, freundlich und fundiert. Es sollte mich wundern, wenn man Ihnen bei Ihrem Vorhaben nicht die erforderlichen Informationen zur Verfügung stellt. Viel Erfolg und freundliche Grüße,</p>
<p>Stefan Fix</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Bunker Hinrichsenstraße 27/29 (Hamburg Hohenfelde) von Regina Barthel</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrasse/comment-page-1/#comment-836</link>
		<dc:creator>Regina Barthel</dc:creator>
		<pubDate>Mon, 18 May 2009 14:33:45 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2006/12/26/bunker-hinrichsenstrase-2729/#comment-836</guid>
		<description>Hallo, 

mich interessiert die Adresse Hinrichsenstraße 29, weil dort bis 1942 ein Frau Bella SPeyer wohnte, die dann von den Nazis umgebracht wurde. Wir wollen ihr jetzt einen Stolperstein setzen. 
Können Sie mir sagen, wann der Bunker gebaut worden ist? War die Nummer noch für ein Wohnhaus vergeben?

mfg, 
Regina Barthel</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Hallo, </p>
<p>mich interessiert die Adresse Hinrichsenstraße 29, weil dort bis 1942 ein Frau Bella SPeyer wohnte, die dann von den Nazis umgebracht wurde. Wir wollen ihr jetzt einen Stolperstein setzen.<br />
Können Sie mir sagen, wann der Bunker gebaut worden ist? War die Nummer noch für ein Wohnhaus vergeben?</p>
<p>mfg,<br />
Regina Barthel</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von Stefan Fix</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-70</link>
		<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 02:45:32 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-70</guid>
		<description>Lieber Peter Disch.

&lt;blockquote&gt;Der Ausdruck ,Badenser&#039; gilt übrigens in süddeutschen Gefilden als Beleidigung, Badener ist richtig. Recherche…
&lt;/blockquote&gt;

Wirke ich wirklich wie jemand, der seine Worte nicht ganz bewusst wählt? Im Deutschen Universalwörterbuch, das ich zuvor konsultierte (um mich abzusichern - Recherche ... - der Begriff war mir geläufig, denn Sie sind nicht der erste aus dieser Region, mit dem ich interagiere, aber bei Ihnen wollte ich doch auf Nummer sicher gehen ...), war von einem Pejorativum die Rede, das oft in neckischer Weise verwendet wird. Ich wollte Sie keinesfalls beleidigen und bitte um Entschuldigung dafür, dass ich es offenbar doch getan habe. Für Ihr spezielles Regionalidiom hätte ich wohl besser noch das Grimmsche Wörterbuch konsultieren sollen, oder - noch besser - das &lt;a href=&quot;http://www.germanistik.uni-freiburg.de/badischwb/&quot; rel=&quot;nofollow&quot;&gt;Badische Wörterbuch&lt;/a&gt;, das Ihnen aus Ihrer Zeit am Deutschen Seminar in der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sicher ein fester Begriff ist.

Schade, dass Sie es vorziehen, sich zu verabschieden, wirklich. Ich hatte mir von Ihrem Besuch auf dieser Seite versprochen, dass Sie inhaltlich Stellung zu meinen Bemerkungen beziehen. Insofern war Ihr Besuch in höchstem Maß unbefriedigend. Aber, wie gesagt, ich freue mich trotzdem, Sie mit meinen Einwänden erreicht zu haben, wenngleich Sie diese offensichtlich nicht ventilieren (sorgfältig überlegen, prüfen, eingehend erörtern - Recherche ...). Ich habe immerhin ventiliert, wie Sie mir weiter oben ja attestieren, auch wenn es vom Kontext her offenbar abschätzig gemeint war, was es im eigentlichen, übertragenen Wortsinn ja gar nicht ist - vielleicht in volksetymologischer Lesart.

Ich würde übrigens sehr gerne den Film Feuerherz sehen. Das Interessante an diesem Wunsch ist, dass er eigentlich erst von Ihnen erzeugt wurde, weil Sie so gegen den Film wettern. Sie generieren erst die Aufmerksamkeit für den Film, die Frau Yohannes und ihre Mitstreiter doch eben vermeiden wollen. Ich hoffe sehr, dass er nicht irgendeiner Zensur zum Opfer fällt. Ich halte die Menschen für mündig genug, um sich ihren eigenen vernünftigen Reim darauf zu machen, auch ohne von Herrn Disch davor beschützt zu werden. Da habe ich offenbar ein positiveres Menschenbild.

Vor allem aber würde ich mich freuen, wenn die Wahrheit ans Licht käme, ohne dass irgendjemand dabei Schaden nimmt. Wie erwähnt, ich vertrete keine Seite und sympathisiere mit keiner Seite. Das ist vielmehr genau das, was ich Ihnen nach wie vor zum Vorwurf mache. Ich trete nur dafür ein, dass man mit Mehari nicht genau das macht, was sie mit Yohannes getan haben soll. Ich verstehe nicht recht, warum Sie von mir Fakten und Recherche fordern. Fakten wofür? Ich habe niemanden der Lüge bezichtigt, das waren Sie. Sie haben offenbar nicht verstanden, dass ich ein ganz anderes Ziel als Sie verfolge. Im Gegensatz zu Ihnen will ich gar nichts beweisen, das ist Ihr Part. Im Gegenteil, ich will darauf hinaus, dass ich Ihre Beweise für nicht ausreichend halte, um Mehari derartig abzuurteilen und dass ich missionarischen Eifer, von welcher Seite auch immer (momentan beobachte ich ihn eher bei Ihnen und Zapp), für gefährlich halte. Ich habe den TV-Beitrag nicht gemacht, das war Ihr Werk. Ich darf als Zaungast beobachten, meine Meinung sagen und, ja, auch ventilieren.

Alles Gute und adele (zu Göttchen), Ihr sehr mäßig ergebener

Stefan Fix</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter Disch.</p>
<blockquote><p>Der Ausdruck ,Badenser&#8217; gilt übrigens in süddeutschen Gefilden als Beleidigung, Badener ist richtig. Recherche…
</p></blockquote>
<p>Wirke ich wirklich wie jemand, der seine Worte nicht ganz bewusst wählt? Im Deutschen Universalwörterbuch, das ich zuvor konsultierte (um mich abzusichern &#8211; Recherche &#8230; &#8211; der Begriff war mir geläufig, denn Sie sind nicht der erste aus dieser Region, mit dem ich interagiere, aber bei Ihnen wollte ich doch auf Nummer sicher gehen &#8230;), war von einem Pejorativum die Rede, das oft in neckischer Weise verwendet wird. Ich wollte Sie keinesfalls beleidigen und bitte um Entschuldigung dafür, dass ich es offenbar doch getan habe. Für Ihr spezielles Regionalidiom hätte ich wohl besser noch das Grimmsche Wörterbuch konsultieren sollen, oder &#8211; noch besser &#8211; das <a href="http://www.germanistik.uni-freiburg.de/badischwb/" rel="nofollow">Badische Wörterbuch</a>, das Ihnen aus Ihrer Zeit am Deutschen Seminar in der Albert-Ludwigs-Universität in Freiburg sicher ein fester Begriff ist.</p>
<p>Schade, dass Sie es vorziehen, sich zu verabschieden, wirklich. Ich hatte mir von Ihrem Besuch auf dieser Seite versprochen, dass Sie inhaltlich Stellung zu meinen Bemerkungen beziehen. Insofern war Ihr Besuch in höchstem Maß unbefriedigend. Aber, wie gesagt, ich freue mich trotzdem, Sie mit meinen Einwänden erreicht zu haben, wenngleich Sie diese offensichtlich nicht ventilieren (sorgfältig überlegen, prüfen, eingehend erörtern &#8211; Recherche &#8230;). Ich habe immerhin ventiliert, wie Sie mir weiter oben ja attestieren, auch wenn es vom Kontext her offenbar abschätzig gemeint war, was es im eigentlichen, übertragenen Wortsinn ja gar nicht ist &#8211; vielleicht in volksetymologischer Lesart.</p>
<p>Ich würde übrigens sehr gerne den Film Feuerherz sehen. Das Interessante an diesem Wunsch ist, dass er eigentlich erst von Ihnen erzeugt wurde, weil Sie so gegen den Film wettern. Sie generieren erst die Aufmerksamkeit für den Film, die Frau Yohannes und ihre Mitstreiter doch eben vermeiden wollen. Ich hoffe sehr, dass er nicht irgendeiner Zensur zum Opfer fällt. Ich halte die Menschen für mündig genug, um sich ihren eigenen vernünftigen Reim darauf zu machen, auch ohne von Herrn Disch davor beschützt zu werden. Da habe ich offenbar ein positiveres Menschenbild.</p>
<p>Vor allem aber würde ich mich freuen, wenn die Wahrheit ans Licht käme, ohne dass irgendjemand dabei Schaden nimmt. Wie erwähnt, ich vertrete keine Seite und sympathisiere mit keiner Seite. Das ist vielmehr genau das, was ich Ihnen nach wie vor zum Vorwurf mache. Ich trete nur dafür ein, dass man mit Mehari nicht genau das macht, was sie mit Yohannes getan haben soll. Ich verstehe nicht recht, warum Sie von mir Fakten und Recherche fordern. Fakten wofür? Ich habe niemanden der Lüge bezichtigt, das waren Sie. Sie haben offenbar nicht verstanden, dass ich ein ganz anderes Ziel als Sie verfolge. Im Gegensatz zu Ihnen will ich gar nichts beweisen, das ist Ihr Part. Im Gegenteil, ich will darauf hinaus, dass ich Ihre Beweise für nicht ausreichend halte, um Mehari derartig abzuurteilen und dass ich missionarischen Eifer, von welcher Seite auch immer (momentan beobachte ich ihn eher bei Ihnen und Zapp), für gefährlich halte. Ich habe den TV-Beitrag nicht gemacht, das war Ihr Werk. Ich darf als Zaungast beobachten, meine Meinung sagen und, ja, auch ventilieren.</p>
<p>Alles Gute und adele (zu Göttchen), Ihr sehr mäßig ergebener</p>
<p>Stefan Fix</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von peter disch</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-69</link>
		<dc:creator>peter disch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 02:14:53 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-69</guid>
		<description>Ja, so sind die Polemiker. Austeilen, aber wenn man sich ihrer Methoden bedient, ist man ein Phrasendrescher. Der Ausdruck &quot;Badenser&quot; gilt übrigens in süddeutschen Gefilden als Beleidigung, Badener ist richtig. Recherche...
bemühen Sie sich nicht weiter, ich werde Sie nicht länger behelligen.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ja, so sind die Polemiker. Austeilen, aber wenn man sich ihrer Methoden bedient, ist man ein Phrasendrescher. Der Ausdruck &#8220;Badenser&#8221; gilt übrigens in süddeutschen Gefilden als Beleidigung, Badener ist richtig. Recherche&#8230;<br />
bemühen Sie sich nicht weiter, ich werde Sie nicht länger behelligen.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von Stefan Fix</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-68</link>
		<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 01:55:27 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-68</guid>
		<description>Lieber Peter Disch,
ich habe noch überlegt, ob ich dazu schreiben muss, dass ich mich natürlich nie und nimmer auf eine Stufe mit einem Karl Kraus stellen würde, war dann aber doch zu tippfaul. Sie wissen ja, wie es den Anschein hat, selbst, dass dies Vermessenheit, wenn nicht gar Blasphemie wäre. Es ging - wie so oft - ums Prinzip. Ich hielt Sie für abstraktionsfähig. Ich habe Karl Kraus lediglich als Metapher für polemischen Journalismus verstanden wissen wollen. Hätte ich das mal besser ergänzt, dann hätte ich vielleicht vermeiden können, dass Sie sich abermals um eine inhaltliche Antwort drücken. Bisher haben Sie nur Worthülsen und Phrasendrescherei zu bieten. Ist Herr Disch also doch ein Mann der Lippenbekenntnisse, der sich nur mit Menschen unterhält, die seine Meinung teilen bzw. in seinen Augen gut recherchieren, statt zu ventilieren? Ich werfe Ihnen doch auch handwerkliche Fehler vor und bin trotzdem bereit, mich mit Ihnen zu unterhalten, nach wie vor. Im Übrigen: Ich habe Sie nicht auf mein Blog eingeladen. Wenn Sie etwas Inhaltliches zu meinem Artikel vorzubringen haben, tun Sie es, ansonsten wird hier gerne auf weitere Stellungnahmen eines Peter Disch verzichtet. Der Leser wird sich dann sein eigenes Bild von Ihrer Herumlaviererei machen können. Herzliche Grüße an den Badenser.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter Disch,<br />
ich habe noch überlegt, ob ich dazu schreiben muss, dass ich mich natürlich nie und nimmer auf eine Stufe mit einem Karl Kraus stellen würde, war dann aber doch zu tippfaul. Sie wissen ja, wie es den Anschein hat, selbst, dass dies Vermessenheit, wenn nicht gar Blasphemie wäre. Es ging &#8211; wie so oft &#8211; ums Prinzip. Ich hielt Sie für abstraktionsfähig. Ich habe Karl Kraus lediglich als Metapher für polemischen Journalismus verstanden wissen wollen. Hätte ich das mal besser ergänzt, dann hätte ich vielleicht vermeiden können, dass Sie sich abermals um eine inhaltliche Antwort drücken. Bisher haben Sie nur Worthülsen und Phrasendrescherei zu bieten. Ist Herr Disch also doch ein Mann der Lippenbekenntnisse, der sich nur mit Menschen unterhält, die seine Meinung teilen bzw. in seinen Augen gut recherchieren, statt zu ventilieren? Ich werfe Ihnen doch auch handwerkliche Fehler vor und bin trotzdem bereit, mich mit Ihnen zu unterhalten, nach wie vor. Im Übrigen: Ich habe Sie nicht auf mein Blog eingeladen. Wenn Sie etwas Inhaltliches zu meinem Artikel vorzubringen haben, tun Sie es, ansonsten wird hier gerne auf weitere Stellungnahmen eines Peter Disch verzichtet. Der Leser wird sich dann sein eigenes Bild von Ihrer Herumlaviererei machen können. Herzliche Grüße an den Badenser.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von peter disch</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-67</link>
		<dc:creator>peter disch</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 01:11:37 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-67</guid>
		<description>Ach, Sie sehen sich in einer Linie mit Karl Kraus? Da kann ich als eingefleischter Elliptiker mit badischem Hintergrund natürlich nicht mithalten. Gegen Polemik habe ich nichts. Aber ich bevorzuge Polemiker, die recherchieren und ihre Argumentation mit Fakten unterfüttern statt einfach Eindrücke und Augenschein zu ventilieren  wie Sie das tun. Kraus hat das doch auch nicht so gemacht. Oder sehen Sie das anders? Als selbsternanntes Medium des Fackelträgers können Sie das doch bestimmt leicht beantworten.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Ach, Sie sehen sich in einer Linie mit Karl Kraus? Da kann ich als eingefleischter Elliptiker mit badischem Hintergrund natürlich nicht mithalten. Gegen Polemik habe ich nichts. Aber ich bevorzuge Polemiker, die recherchieren und ihre Argumentation mit Fakten unterfüttern statt einfach Eindrücke und Augenschein zu ventilieren  wie Sie das tun. Kraus hat das doch auch nicht so gemacht. Oder sehen Sie das anders? Als selbsternanntes Medium des Fackelträgers können Sie das doch bestimmt leicht beantworten.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von Stefan Fix</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-66</link>
		<dc:creator>Stefan Fix</dc:creator>
		<pubDate>Wed, 06 Feb 2008 00:35:11 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-66</guid>
		<description>Lieber Peter Disch,
haben Sie vielen Dank für den Versuch, etwas Licht in Ihre dreigliedrige Kausalkette zu bringen. Ich bin aber offenbar für Ihren elliptischen Sprachstil zu einfach gestrickt und kann daher auch jetzt nur erahnen, dass Sie meine Polemik nicht im Genre des Journalismus verorten und es deshalb nicht für wert erachten, darauf einzugehen. Ich weiß nicht, woher Sie diese Klassifikation von Journalismus bezogen haben. Das bedeutet aber, dass Sie auch beispielsweise einen Karl Kraus nicht dem Journalismus zurechnen, was dann doch etwas stutzig macht. Vertritt man solche Auffassungen bei der Badischen Zeitung? Oder wie kommen Sie darauf? Wenn Sie wirklich mit jedem reden, wäre es doch arg nett, wenn Sie es in meinem Fall nicht beim Entbieten einer guten Nacht beließen, denn darauf kann ich notfalls verzichten. Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, als die von Ihnen proklamierte Redebereitschaft für ein bloßes Lippenbekenntnis zu halten. Man muss doch wahrlich kein Trüffelschwein sein, um in meiner Polemik vielleicht doch das eine oder andere Argument aufzuspüren und sich dazu zu äußern. Sonst heißt es demnächst noch: „Mehari kommt nicht – Disch spricht nicht.“ Dann wäre Kommunikation in der Tat etwas problematisch.</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Lieber Peter Disch,<br />
haben Sie vielen Dank für den Versuch, etwas Licht in Ihre dreigliedrige Kausalkette zu bringen. Ich bin aber offenbar für Ihren elliptischen Sprachstil zu einfach gestrickt und kann daher auch jetzt nur erahnen, dass Sie meine Polemik nicht im Genre des Journalismus verorten und es deshalb nicht für wert erachten, darauf einzugehen. Ich weiß nicht, woher Sie diese Klassifikation von Journalismus bezogen haben. Das bedeutet aber, dass Sie auch beispielsweise einen Karl Kraus nicht dem Journalismus zurechnen, was dann doch etwas stutzig macht. Vertritt man solche Auffassungen bei der Badischen Zeitung? Oder wie kommen Sie darauf? Wenn Sie wirklich mit jedem reden, wäre es doch arg nett, wenn Sie es in meinem Fall nicht beim Entbieten einer guten Nacht beließen, denn darauf kann ich notfalls verzichten. Ansonsten bleibt mir nichts anderes übrig, als die von Ihnen proklamierte Redebereitschaft für ein bloßes Lippenbekenntnis zu halten. Man muss doch wahrlich kein Trüffelschwein sein, um in meiner Polemik vielleicht doch das eine oder andere Argument aufzuspüren und sich dazu zu äußern. Sonst heißt es demnächst noch: „Mehari kommt nicht – Disch spricht nicht.“ Dann wäre Kommunikation in der Tat etwas problematisch.</p>
]]></content:encoded>
	</item>
	<item>
		<title>Kommentar zu Wer im Glashaus ZAPPt (die Vierte) von peter disch</title>
		<link>http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/comment-page-1/#comment-65</link>
		<dc:creator>peter disch</dc:creator>
		<pubDate>Tue, 05 Feb 2008 23:45:56 +0000</pubDate>
		<guid isPermaLink="false">http://espritdescalier.de/blog/2008/02/04/wer-im-glashaus-zappt-die-vierte/#comment-65</guid>
		<description>Zitat aus Ihrer Antwort: &quot;Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie meinen: „da Bloggen für mich KEIN Journalismus ist“? Nur dann verstehe ich die Aussage. Sie reden also nur mit Journalisten? Schade.&quot; 
Hallo Stefan Fix, nein, sie gehen falsch in der Annahme. Ich erkläre es aber gerne nochmal: Bloggen IST für mich Journalismus. Ich schau auf niemand runter. Und: ich rede mit allen. Gute Nacht!</description>
		<content:encoded><![CDATA[<p>Zitat aus Ihrer Antwort: &#8220;Gehe ich recht in der Annahme, dass Sie meinen: „da Bloggen für mich KEIN Journalismus ist“? Nur dann verstehe ich die Aussage. Sie reden also nur mit Journalisten? Schade.&#8221;<br />
Hallo Stefan Fix, nein, sie gehen falsch in der Annahme. Ich erkläre es aber gerne nochmal: Bloggen IST für mich Journalismus. Ich schau auf niemand runter. Und: ich rede mit allen. Gute Nacht!</p>
]]></content:encoded>
	</item>
</channel>
</rss>
